Erweiterte Gefahrgutausstattung in Schwindegg


Die Kreisbrandinspektion Mühldorf am Inn hat ein neues Gefahrgutkonzept entworfen, um die Sicherheit der Landkreisbürger bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen und Gütern zu verbessern.

Auch die Feuerwehr Schwindegg ist in dieses Konzept mit eingebunden. Durch die Lage unseres Ortes an der Bahnlinie und der Nähe zur Autobahn A94 qualifizierten wir uns neben neun anderen Feuerwehren zur sogenannten „GAMS+ Feuerwehr“.

Dies bedeutet, dass unsere bestehende Ausrüstung (Leichte Chemieschutzanzüge Form2, Pressluftatmer und Dekontaminationsmaterial) für den Gefahrguteinsatz durch zusätzliche Schutzanzüge und Geräte des Landkreises ergänzt werden. So erhalten wir 2 Körperschutzanzüge Form 3 (CSA) und in den nächsten Jahren ein Mehrgasmessgerät. Den Unterhalt und die Wartung dieser Gerätschaften sowie die Ausbildung der Einsatzkräfte, die über die normale Standortausbildung hinaus geht, übernimmt der Landkreis.


So fand unter Leitung des Fach-KBMs Gefahrgut Thomas Schober vergangenes Wochenende an zwei Tagen der Lehrgang „Träger von Körperschutzanzügen im ABC-Einsatz“ im Feuerwehr Ausbildungszentrum statt. Hier qualifizierten sich vier Atemschutzgeräteträger und -trägerinnen unserer sowie vier Kameraden der Feuerwehr Neumarkt St. Veit zum Tragen von Körperschutzanzügen der Form 3, also den sogenannten Chemikalienschutzanzügen (CSA).

Der neu gestaltete Lehrgang kam bei unseren Aktiven sehr gut an, sodass die beiden Tage sehr schnell vergangen waren.

Wir sind stolz darauf, dass wir die zusätzliche Ausstattung des Landkreises erhalten dürfen und so für etwas mehr Sicherheit in unserer Gemeinde und im ganzen Landkreis sorgen können.

Wechsel an der Führungsspitze

Bereits seit April war die Führung der Feuerwehr Schwindegg in der Hand von Notkommandanten, die anstehende Wahl musste aufgrund der Pandemie vertagt werden. Nun wurden die beiden Kommandanten von der aktiven Mannschaft rechtmäßig in ihre Ämter gewählt.

Bürgermeister Kamhuber Roland, Kommandant Göschl Dennis, stellv. Kommandant Hendrych Simon, Kreisbrandmeister Müller Werner(v.l.n.r.)

Die Corona-Pandemie hat auch bei den Freiwilligen Feuerwehren ihre Spuren hinterlassen. Bereits zum zweiten Mal in Folge musste 2021 die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schwindegg ausfallen. Das stellte die Feuerwehr vor ein Problem: Die Kommandantenwahl, die nach Ablauf der letzten Wahlperiode anstand, musste zunächst verschoben werden.

Als Übergangslösung bestellte der Gemeinderat in Absprache mit der Feuerwehrvertretung deshalb bereits im April einen Notkommandanten (Dennis Göschl) sowie einen Notstellvertreter (Simon Hendrych) für drei Monate. Diese Zeit drohte nun auszulaufen, zudem war es der Gemeinde ein wichtiges Anliegen, die Wahl möglichst schnell in Präsenz nachzuholen, sobald die Situation es erlaubte.

Deshalb fand die Wahl der beiden Kommandanten am Samstag, den 17. Juli im Feuerwehrgerätehaus im Kreise der aktiven Feuerwehrfrauen und -männer von 16 bis 67 Jahren und unter Einhaltung aller geltenden Hygieneregeln statt. Im Anschluss spendierte der Feuerwehrverein der aktiven Mannschaft eine Portion Schweinebraten als Ersatz für das alljährliche Spanferkelessen, das aufgrund der Pandemie ebenfalls ausfallen musste. Ebenfalls vor Ort waren der 1. Bürgermeister und aktive Feuerwehrmann Roland Kamhuber, Kreisbrandmeister Werner Müller sowie der Kommandant der Feuerwehr Walkersaich, Stefan Reinthaler, die später den Wahlausschuss bildeten.

Notkommandant Göschl begrüßte zu Beginn die etwa 40 Feuerwehrdienstleistenden und zeigte sich begeistert, dass nach so langer Zeit ein Beisammensein möglich war. Er betonte aber auch den seltsamen Beigeschmack der Veranstaltung – schließlich sei er nun bereits drei Monate lang Kommandant gewesen, wenn auch nicht gewählt. Zudem wurde am selben Vormittag Anton Wendl sen., ehemaliger Schatzmeister der Feuerwehr und Ehrenmitglied, zu Grabe getragen.

Auch Bürgermeister Roland Kamhuber bedauerte den Verlust von Anton Wendl sowie den des ebenfalls kürzlich verstorbenen aktiven Feuerwehrmanns Georg Wagner und zählte einige Momente auf, die er selbst mit den beiden in der Feuerwehr erleben durfte. Zudem betonte er die Wichtigkeit der beiden Feuerwehren im Gemeindegebiet und sicherte ihnen die Unterstützung durch die Gemeinde zu. Bei den Planungen des Feuerwehrhauses in Walkersaich ginge es rasch voran, zudem sei der Gemeinde bekannt, dass auch die Feuerwehr Schwindegg in den nächsten Jahren ein neues Feuerwehrhaus benötige.

Der ehemalige Kommandant, Simon Hendrych, stellte sich aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Amt der ersten Führungskraft zur Verfügung. Stattdessen wurde er nun zum Stellvertreter gewählt. Als ersten Kommandanten schlugen die Aktiven Dennis Göschl vor, der bisher das Amt des Stellvertreters bekleidet hatte. Göschl wurde einstimmig zum Kommandanten der Feuerwehr gewählt, auf Hendrych als Stellvertreter entfielen 47 von 48 Stimmen.

Bürgermeister Kamhuber und Kreisbrandmeister Müller gratulierten den beiden zur Wahl. Man freue sich bereits jetzt auf eine weitere gute Zusammenarbeit wie in den letzten Jahren, so Müller. Anlässlich seines Amtswechsels erhielt der ehemalige erste Kommandant, Simon Hendrych, eine Flasche Wein seitens des Bürgermeisters als kleines Dankeschön für die vergangenen sechs Jahre und die geleistete Arbeit, jedoch ausdrücklich nicht als Abschiedsgeschenk – schließlich solle er der Feuerwehr noch viele Jahre erhalten bleiben, merkte Kamhuber augenzwinkernd an.

Halbzeitbilanz der Feuerwehr Schwindegg

Auch im ersten Halbjahr 2021 war die Corona-Pandemie ein großes Thema in unserer Feuerwehr. Die Jahreshauptversammlung musste erneut ausfallen und somit auch die anstehenden Kommandantenwahlen. Daher wurden durch den Gemeinderat in enger Absprache mit der Feuerwehrführung am 11.05.2021 ein Notkommandant (Göschl Dennis) und ein stellv. Notkommandanten (Hendrych Simon) bestellt. Die zweite Jahreshälfte bringt auch hier Lockerungen, sodass wir die Wahl der Kommandanten im Kreis der aktiven Feuerwehrdienstleistenden am 17.07.2021 um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus nachholen können.

In den ersten Monaten dieses Jahres waren die Einschränkungen im Übungsdienst so groß, dass unsere Übungen nur online stattfinden konnten. Dieses Angebot wurde von unseren Aktiven sehr gut angenommen, und im Anschluss der Übung war immer noch genug Zeit für den kameradschaftlichen Teil. Sofort, als wir die Freigabe erhalten hatten, wieder in Präsenz üben zu dürfen, wurde das bei uns umgesetzt. So fanden dann die Übungen in kleinen Gruppen mit je neun Personen statt. Seit kurzem können die Übungen wieder in normal großen Gruppen stattfinden. Die einzige Einschränkung, die uns bleibt, aber an die wir uns alle bereits gewöhnt haben, ist die FFP2-Maskenpflicht.

Dass unsere Kommandanten und ihre Gruppenführer/innen die Ausbildungspflicht ihrer Mannschaft gegenüber nicht vernachlässigt haben, zeigen folgende Zahlen.

So fanden bis jetzt 12 Atemschutzübungen statt, wovon zwei Übungen Onlineschulungen waren, dies entspricht 55 Übungsstunden. Ebenso gab es 27 Übungen der aktiven Mannschaft, wovon vier Onlineschulungen waren, dies entspricht 206 Übungsstunden. Auch die Mannschaft des ABC-Erkunders hat bis jetzt 11 Übungen absolviert, von denen nur eine online stattfand. Hier ergeben sich 31 Übungsstunden.

Auch im Einsatzdienst gab es die ganze Zeit über noch Einschränkungen. So durfte in den Fahrzeugen nur eine verringerte Mannschaft sitzen, und zu den Einsätzen nur diejenigen Fahrzeuge ausrücken, die explizit von der Leitstelle gefordert waren. Das war für unsere Aktiven eine besonders schwere Einschränkung, wenn sie unverrichteter Dinge vom Feuerwehrhaus heimgehen mussten, weil es für viele keinen Platz in den alarmierten Fahrzeugen gab. Aber auch hier gibt es seit kurzem erhebliche Lockerungen. So dürfen jetzt unter bestimmten Voraussetzungen die Fahrzeuge wieder voll besetzt werden und auch nicht alarmierte Fahrzeuge können ausrücken.

Trotz Corona-Lockdown waren wir doch bei einigen Einsätzen in den letzten Monaten gefordert. So wurden bis jetzt 228 Einsatzstunden geleistet. Diese teilen sich auf in:

  • 152 Stunden für technische Hilfeleistungs-Einsätze
  • 44 Stunden für ABC-Einsätze
  • 14 Stunden für Brand-Einsätze
  • 18 Stunden für sonstige Tätigkeiten

Wir hoffen, dass in der zweiten Jahreshälfte weiterhin nur Erleichterungen im Feuerwehrdienst stattfinden und die Corona-Maßnahmen nicht erneut verschärft werden müssen. Vielen Dank an alle aktiven Mitglieder für ihr Durchhaltevermögen und ihr Verständnis für die Maßnahmen.

Realistische Übung mit dem Bahnanhänger im FAZ

Nach langer pandemiebedingter Pause konnte endlich wieder einmal gemeinsam mit der Feuerwehr Mettenheim geübt werden.

Sowohl die Feuerwehr Schwindegg als auch Mettenheim verfügen über einen Bahnanhänger, die gemeinsam bei Unfällen auf der Bahnstrecke München-Mühldorf zum Einsatz kommen. Deshalb müssen solche Szenarien regelmäßig geübt werden. Die Gerätschaften auf dem Anhänger bieten nochmal zusätzliche Möglichkeiten, um schnelle und fachgerechte Hilfe bei Bahnunfällen im Landkreis zu leisten.

Wir trafen uns dazu am 28. Juni abends im Feuerwehrausbildungszentrum in Mühldorf, um unter Anleitung des Fachberaters Bahn, Engelbert Köck, zu üben. Durch den Fachberater und die Kreisbrandinspektion (KBM Dirnberger, KBI Hummel und KBR Lechertshuber) wurde ein realistisches Unfallszenario auf einer Bahnstrecke nachgestellt. So galt es, zwei Personen zu retten, von denen sich eine auf und eine unter einem Wagon befand. Ebenfalls wurde sehr realistisch ein Brand an einem weiteren Wagon dargestellt, den die beiden Feuerwehren löschen mussten.

Bei der Abschlussbesprechung wurde die saubere und routinierte Zusammenarbeit der beiden Mannschaften gelobt. Der Kreisbrandrat bedankte sich bei allen anwesenden Feuerwehrleuten, die sich die Zeit genommen haben, um mit den Bahnanhängern zu üben.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal herzlich bei der Feuerwehr Mettenheim für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken, sowie bei der Kreisbrandinspektion für die Bereitstellung des Bahnanhängers und die Ausarbeitung der Übung.

Wahl der Kommandanten am 17.07.2021

Liebe Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, liebe Jugendfeuerwehrlerinnen und Jugendfeuerwehrler,

am 17.07.2021 um 19:30 Uhr wird am Feuerwehrhaus die Wahl des Kommandanten und dessen Stellvertreters nachgeholt. Diese musste bekanntlich bedingt durch die Pandemie im Frühjahr ausfallen.

Eingeladen sind alle Feuerwehrdienstleistende ab dem 16. Lebensjahr. Hierzu erhaltet ihr in den nächsten Tagen eine Einladung der Gemeinde.

Die Veranstaltung kann leider aufgrund der anhaltenden Pandemie nicht wie gewohnt als große Jahreshauptversammlung mit den Berichten aus den verschiedenen Bereichen stattfinden, sondern muss sich auf die Wahl der Kommandanten beschränken.

Auf euer Kommen freuen sich die Kommandanten und die gesamte Vorstandschaft.

Weltfrauentag

Egal ob als Feuerwehrfrau, Atemschutzgeräteträgerin, Gruppenführerin oder Einsatzleiterin. Seit Jahren beweisen unsere Frauen, dass sie genauso gut retten und helfen können, wie ihre männlichen Kollegen. Wir möchten den heutigen Tag nutzen, um euch für euer Engagement zu danken.

11.2 Tag des Notrufs

112 – OHNE VORWAHL. AUS JEDEM NETZ. EUROPAWEIT.

Europaweit können Sie über die einheitliche Notrufnummer 112 rund um die Uhr Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst anfordern. In Bayern verbindet Sie der Notruf 112 mit der örtlichen Integrierten Leitstelle – aus allen Telefonnetzen Vorwahl- und gebührenfrei.

Im Notfall richtig verhalten: Die fünf W-Frage

Damit die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle schnell geeignete Einsatzkräfte alarmieren können, müssen Sie als Anrufer wichtige Informationen durchgeben. Dafür gibt es die fünf W-Fragen:

WO ist es passiert?

WER ruft an?

WAS ist passiert?

WIE VIELE sind verletzt?

WARTEN auf Rückfragen!

Wann rufe ich die 112?

Die 112 ist der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst. Wähle ihn in akuten eventuell lebensbedrohlichen Zuständen, z.B. bei Ohnmacht, großem Blutverlust, Anzeichen für Herzinfarkt oder Schlaganfall oder schweren Verletzungen. Ebenso bei Verkehrs-/Unfällen mit verletzten und/oder eingeklemmten Personen, oder Bränden.

Andere Telefonnummern, die Sie kennen sollten

Neben der 112 gibt es in Bayern folgende Notfallnummern:

  • Notrufnummer 110 – Polizei: Unter dieser Notrufnummer erreichen Sie die Einsatzzentralen der Bayerischen Polizei.
  • 0800 6 888 000 – Bundespolizei: Unter dieser Nummer erreichen Sie die Bundespolizei, die unter anderem für bahnpolizeiliche Angelegenheiten zuständig ist.
  • 116 117 – Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Benötigen Sie außerhalb der regulären Sprechstunden Ihres Hausarztes ärztliche Hilfe bei nicht lebensbedrohlichen gesundheitlichen Problemen, die nicht den Einsatz des Rettungsdienstes notwendig erscheinen lassen, hilft der Ärztliche Bereitschaftsdienst bei der Vermittlung eines Arztes.

#bluelightfirestation

Mit dieser Aktion wollen wir Euch zeigen, dass wir trotz der Corona-Pandemie, neben allen anderen Hilfsorganisationen wie Rettungsdienst, THW und Polizei, 24 Stunden, 7 Tage die Woche und an 365 Tagen im Jahr für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Einsatzgebiet und natürlich auch darüber hinaus einsatzbereit sind.

Wir bedanken uns für die Nominierung durch die Freiwillige Feuerwehr Waldkraiburg, Freiwillige Feuerwehr Walkersaich & Feuerwehr Mößling

und nominieren des Weiteren:

Freiwillige Feuerwehr Marzling

Freiwillige Feuerwehr Weitramsdorf

FFW Schwindkirchen

Setzt auch ihr ein Zeichen für Eure Einsatzbereitschaft und lasst Euer Gerätehaus in blauem Glanz erstrahlen!

Neue Internetpräsenz

Nach vielen Stunden Arbeit ist sie nun endlich fertig – die neue Internetseite der Feuerwehr Schwindegg.

Hier möchten wir die interessierten Bürgerinnen und Bürger stets über unsere Arbeit und unsere Veranstaltungen auf dem Laufenden halten. Außerdem haben wir hiermit einen neuen Weg, unsere Feuerwehrfrauen und -männer aus der aktiven Mannschaft und der Jugendgruppe über Übungen und wichtige Termine zu Infomieren. Wir bieten Ihnen hier auch eine einfache Möglichkeit, über das Kontaktformular mit uns in Kontakt zu treten.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal herzlich bei unseren Mitgliedern Marianne Westenthanner von Westenthanner Design und Andreas Wagner bedanken, die in unzähligen Stunden dieses Projekt verwirklicht haben. Danke!

Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 war ein besonderes Jahr für uns alle. Viele uns liebgewordene Veranstaltungen wie die Jahreshauptversammlung, das Sauessen der Aktiven, das Schlossparkfest und letztendlich auch das Jahresabschlussessen konnten nicht stattfinden. Auch viele Übungen mussten abgesagt werden oder konnten nur durch aufwendige Hygienemaßnahmen durchgeführt werden.

Trotz allen Umständen waren die aktiven Feuerwehrfrauen und Männer auch 2020 nicht untätig. So konnte zum Beispiel der vom Landkreis Mühldorf zur Verfügung gestellte Bahnanhänger in Betrieb genommen werden, um die Sicherheit der vielen Berufspendler und Bahnreisenden auf der Bahnstrecke Mühldorf – München zu verbessern. Ebenfalls wurde die Mannschaft in die neu beschaffte Sichtschutzwand eingewiesen, die sich dann kurz darauf bei ihrem ersten Einsatz auch schon bewährte.

Neben den Übungen wurde die Feuerwehr Schwindegg auch wieder zu 56 Einsätzen alarmiert. Von diesen fallen 22 Einsätze auf den ABC-Erkunder des Landkreises, der in Schwindegg stationiert ist, und 34 Einsätze auf die Feuerwehr Schwindegg.

So wurden im Jahr 2020 insgesamt 613 Einsatzstunden geleistet. Diese teilen sich auf in:

  • 348 Stunden für technische Hilfeleistungs-Einsätze
  • 120 Stunden für ABC-Einsätze
  • 122 Stunden für Brand-Einsätze
  • 23 Stunden für sonstige Tätigkeiten

Die Führung der Feuerwehr Schwindegg möchte sich hier auf diesem Weg nochmal bei allen Aktiven und deren Familien für die Unterstützung und die aufgebrachte Zeit im vergangen Jahr bedanken. Unser Dank geht ebenfalls an die Fördermitglieder des Feuerwehrvereins – auch sie tragen mit ihrer Spende zur Sicherheit der Gemeindebürger teil. Wir wünschen Ihnen allen viel Erfolg und vor allem Gesundheit für das neue Jahr.